Zeitschrift/Magazine

Jetzt in „Frau und Mutter“: Surinam

In Goejaba stampfen Maroonen-Frauen Maniok zu Mehl

Surinam, oder auch Suriname, ist am ersten Freitag im März Gastgeber des Weltgebetstages 2018. „Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So wurde der Weltgebetstag in den letzten 130 Jahren zur größten Basisbewegung christlicher Frauen“, stellt sich das Glaubenstreffen vor. Mehr zum globalen Event mit lokalen Wurzeln erfahrt ihr hier.

Intensiv eingebunden in das Event ist auch die katholische Kirche in Deutschland.  Das Organ der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) heißt seit mehr als 100 Jahren „Frau und Mutter“. Sie war zeitweise verboten, ihr Name polarisiert – und sie erreicht mehr LeserInnen als die Brigitte: Mit einer Auflage von rund einer halben Million Exemplare ist sie das auflagenstärkstes Magazin in der katholischen Medienlandschaft. Ihre Redaktion findet ihr im dritten Stock im  „Haus der katholischen Frauen“, einer schmucken Düsseldorfer Innenstadtvilla, die seit 1928 der kfd gehört, vor Apple-Rechnern.

In der Februar-Ausgabe ist der Weltgebetstag Themenschwerpunkt. Bei der Online-Recherche stieß die Redaktion auf mich – und beauftragte mich mit einem Hintergrundtext zum kleinsten südamerikanischen Staat sowie einem Feature zu einem Frauenthema. Beide Texte zu Surinam  könnt ihr jetzt nachlesen in der Ausgabe 2/2018.

Mehr zu Surinam

Bei Frau Antje im Regenwald

Welche Spuren die Holländer in Surinam hinterließen, erfahrt Ihr in meinem Bericht für Die Welt.

Von Paramaribo nach Galibi

Im Online-Reisemagazin www.schwarzaufweiss.de habe ich den Küstenbereich von Surinam vorgestellt.

Surinam im Bild

Meine Bildmotive zu Suriname findet ihr hier bei der Bildagentur Alamy. Oder bestellt sie direkt bei mir.